Zaco lebt in Albanien. Als Junge wurde er von seiner Mutter abgelehnt. Sie zwang ihn zur Prostitution und behandelte ihn jahrelang als Mädchen. So lange, bis er nicht mehr wusste, wer er war. Noch heute ist Zaco mit seiner Identitätsfindung herausgefordert. Trotz des Schmerzes entschied er sich dazu, sich mit seiner Geschichte auseinanderzusetzen. In einem Traumakurs vor Ort lernte er, wie wichtig es ist, Grenzen zu wahren gegenüber Personen, die ihn verletzt haben. Sein Glaube an Jesus Christus gibt ihm Sicherheit in seinem Prozess. Er erkannte, dass er ein gewolltes Kind Gottes ist und einen Platz in dieser Welt hat.
Agape bietet Traumakurse an für Personen, die beruflich oder privat Menschen begleiten, die Schweres erlebt haben. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Entstehung und mögliche Auswirkungen eines Traumas. Sie lernen Strategien und Lösungsansätze im Umgang mit traumatisierten Menschen kennen. Die Kurse werden im In- und Ausland angeboten.
Weitere Informationen sowie die nächsten Kursdaten findest du hier.
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